Kunden über uns

Sehr geehrter Herr Dick, Ich möchte mich auf diesem Weg noch mal persönlich für das "Dazwischenschieben" beim Abslippen unserer Maxi bedanken. Ich habe seit Jahrzehnten noch nie so einen reibungslosen ruhigen Ablauf von Mastlege- und Slipaktionen gesehen. Ganz toll. Bei uns hat auch alles perfekt und unkompliziert geklappt bei den zum Glück -anders als im April- unspektakulären Wetterbedingungen, so dass im Nachhinein die ganze Aufregung nicht angemessen erscheint. Liebe Grüsse von U.Stallforth P.S.: Natürlich auch ganz herzlichen Dank für die prompte Optimierung unseres Ruders.



Sehr geehrter Herr Dick, da ich bei Übernahme des Schiffes nicht mehr die Möglichkeit hatte, mich bei Ihnen zu bedanken, darf ich das heute schriftlich nachholen. Nachdem der erste Schock über die Kosten verdaut war, haben uns Ihr Fachwissen und Ihre Sachlichkeit doch sehr überzeugt. Was Sie mit Ihren Mitarbeitern - trotz des Zeitdrucks - geleistet haben, hat uns schon während der Reparatur und erst recht nach der Fertigstellung sehr begeistert. Hohes Fachwissen, Liebe zum Detail und eine perfekte Ausführung zeichnen Sie und Ihre Mitarbeiter aus. Das ist Holzschiffbau bzw. Reparatur vom Feinsten in Planung, Umsetzung und Ausführung und somit am Ende doch wieder preiswert. Wir werden sicherlich bei erneutem Reparaturbedarf auf Sie zurückkommen. Nochmal besten Dank an Sie und Ihre Mitarbeiter. Mit freundlichen Grüßen B.H.HARMS GmbH & Co. KG Automobile-Logistics Wolfgang Kleppek Der Originalbrief (535 kB)





Hallo Herr Dick, auf diesem Wege ein herzliches Dankeschön an Sie und Ihre Mannschaft für den reibungslosen und punktgenau geplanten Krantermin. Den Krantermin auf 5 min. genau vorherzubestimmen bedarf schon einer besonderen Anerkennung. Den Torschlüssel wollten Sie ja von meiner Frau nicht annehmen, damit wir am Ende der Saison 2014 wieder kommen. Sie hätten ihn annehmen können, wir kommen, wenn nichts dazwischen kommt im kommenden - spätestens darauffolgenden Jahr- gerne wieder. Gruß an ein nettes Team - Sie haben es sich wirklich verdient -, mit der Bitte um Aushang sendet mit freundlichem Gruß Heike und Werner Bornhorn



Werftbericht zur Reparatur und Deckserneuerung der SY RASALHAGUE Zum Winterlager 2017/18 hatten wir eine Werftliegezeit eingeplant, die aus zwei wesentlichen Gründe nötig war: Zum einen wollten wir das Laufdeck erneuern, denn der Anti-Rutschbelag war brüchig und nicht mehr schön. Zum anderen hatte eine Grundberührung zu einer Leckage an der Kielrumpfverbindung geführt. Die Wahl der Werft fiel auf die Yachtwerft Helmut Dick, weil die Vorbesprechungen bereits Kompetenz, Fachwissen und Handwerkskunst erahnen ließen. Zu unserem Glück liegt die Werft nur ein Katzensprung von uns entfernt, so konnten wir bei den Arbeiten selbst "dabei" sein. Sehr schnell hatten wir dann ein Angebot vorliegen, das zwar nicht gerade günstig war, doch auch nicht übertrieben. Schon das Aufslippen im November war eine organisatorische Leistung, die bemerkenswert war. Der Zeitplan geriet zwar ins Wanken, doch als es endlich losging, da war das Boot ruckzuck draußen und gereinigt. Nun lagen vier Monate intensiver Arbeiten vor uns und vor allem vor den Werftmitarbeitern. Ursprünglich war das Abslippen bereits für März 2018 vorgesehen, doch wegen Klärungsbedarf mit der Versicherung verschob sich der Arbeitsbeginn auf April. Dann kam obendrein die winterliche Grippewelle und "dezimierte" die Belegschaft wochenlang, so dass eine erneute Verzögerung auf Grund der vorrangigen Aufträge eintrat und ein neuer Rückgabetermin bereits im Mai nur schwerlich zu halten war. Im April wurde das Boot in die Bauhalle verlegt und die Arbeiten begannen mit dem Abschleifen des Oberdecks und dem Ausbau der Salonkojen. Aus Neugierde und natürlich weil man als Eigner stets wissen will, was wie mit dem eigenen Boot angestellt wird, stellten wir dem Personal der Werft immer wieder Fragen. Die Kommunikation war ausgesprochen gut. Mit dem Bootsbaumeister und Werkstattleiter Lasse Brandhorst war ein stetiger Austausch gegeben und Anmerkungen und Wünsche wurden geduldig mit berechtigten Einwänden oder meistens mit wertvollen Ratschlägen beantwortet. Wir konnten jederzeit selbst unsere Winterarbeiten durchführen, sofern wir dem Werftpersonal nicht in die Quere kamen. Außerdem konnten wir auf Werkzeug und Material zurückgreifen, das man selbst in dieser Qualität vielleicht nicht hat. Der Großteil der Arbeiten wurde im Mai unter erheblichen Zeitdruck vorgenommen. Nach dem Abnehmen des Kiels wurde dieser aufgearbeitet, geprimert und neu versiegelt. Die Haarrisse im Laminat des Rumpfes wurden von außen und innen versiegelt und die Ansetzstelle vollflächig verstärkt. Anschließend setzte man den Kiel an, um die Kielbolzengänge neu zu bohren und die Passgenauigkeit zu gewährleisten. Währenddessen hatte man auf dem Oberdeck begonnen. Wir hatten uns für ein Stabdeck aus Teakholz entschieden, da im Cockpit ebenfalls viel Teak vorhanden ist. Als erstes wurden die Leibhölzer verklebt und verschraubt. Anschließend kamen die Stäbe und der Fisch. Als letztes wurden die Fugen vergossen und nachdem das Sikaflex trocken war einmal das Deck abgeschliffen. Das Ergebnis ist wirklich sehenswert. Das Deck unterstreicht den Charakter und die Eleganz und das Boot wirkt jetzt optisch ganz anders, nämlich sehr stilvoll! Inzwischen hatte man den Kiel mit Pantera als flexibles Dichtmittel wieder angesetzt und die neuen Kielbolzen angezogen. Anschließend begann die Rekonstruktion der Bilgenunterteilung. Das selbstgebaute Drainage- und Lenzsystem wurde verbessert wieder eingesetzt. Letztlich folgten der Einbau der Salonkojen und die Anpassung der Bodenbretter. Gerade noch vor der Kieler Woche kam das Boot wieder zu Wasser. Einige Restarbeiten mussten noch erledigt werden, aber inzwischen erstrahlt auch die Bilge neu lackiert und vor allem . sie ist wieder richtig dicht. Dem engagierten und hilfreichem Team möchten wir unseren herzlichsten Dank ausdrücken: Ihr ward große Klasse! Eine wirklich saubere Arbeit, die ihr mit Gewissenhaftigkeit und viel Liebe zum Detail und mit einiger Kraftanstrengung zu unserer vollsten Zufriedenheit ausgeführt habt. BRAVO ZULU T. Lindenberg & H. Säger Die Rasalhague ist eine Boström 31 MKII aus dem Jahr 1981. Bilder zur Werftliegezeit und zum Umbau des Oberdecks sind im Blog unter www.rasalhague.de zu finden.